Meine Mädel bekamen zum Stoffmarkt noch kleine Filztaschen für Kleinigkeiten. Geldbeutel, Taschentücher und Hustenbonbons haben darin gut Platz. Ich habe mal versucht, die kleine Kindrgartentaschen aus meiner Kindheit nachzuarbeiten, aber nicht aus Leder, sondern aus Wollfilz.
Ganz wichtig für den Retrolook sind natürlich die Schnappverschlüsse.
Franzis Tasche passt perfekt zu ihrem Outfit von weiter unten, Vroni wünschte sich eine Ziege. Sie ist sogar aus Leder. Und weil ich für meinen ersten Versuch keinen besonders guten Wollfilz verwendet habe, musste ich die Taschenklappe noch mit einem Schrägband verstärken.
Und weil es dann soooo kalt auf dem Stoffmarkt war, konnten die Kinder die Taschen gar nicht richtig ausführen. Alles unter Decken versteckt, aber dafür schön warm. Sicher haben die Kinder ihre Füße heimlich in die Taschen gesteckt, die Stiefel durfte ich nämlich tragen.
Trotzdem war unsere Truppe eher bunt, gegen das Grau im Hintergrund.
Und wie man sieht, haben wir uns die Laune nicht vermiesen lassen.
Na ja, die Kauflaune und Verweildauer war eher gering, dafür hatten wir später im Restaurant (Bilder unten) und bei Emma noch unseren Spaß.
Hier noch ein paar Bilder vom Stoffmarkt. Ja, ich bin auch mal auf dem Bild und davor Traudl, meine Freundin ohne Blog.
Hier auch mal Nette von Regenbogenbuntes und Sabine von bellaina. Ihr könnt in Nettes Blog nachsehen, wer alles so da war. Sie hat eine Liste geschrieben.
Nur Heidi, rechts im Bild, will ich euch noch vorstellen. Sie ist aus meinem Nachbarort. Ist schon witzig, dass man so nahe beieinander wohnt und sich dann über das Netz kennenlernt. Sie fängt gerade an...mit Nähen und Bloggen. Schaut doch mal bei ihr vorbei: Herijopatife Na ja, liebe Heidi, dein Blogname ist leider unaussprechlich.
So und jetzt wünsche ich mir für den nächsten Stoffmarkt endlich schönes Wetter. Im Süden scheint das schlechte Wetter zum Stoffmarkt vorprogrammiert zu sein.
So und jetzt wünsche ich mir für den nächsten Stoffmarkt endlich schönes Wetter. Im Süden scheint das schlechte Wetter zum Stoffmarkt vorprogrammiert zu sein.



























